Logozentrismus

2018-07-26 § Hinterlasse einen Kommentar

Nun haben wir hier in Österreich seit gut sieben Monaten eine Türkis-Blaue Regierungsmannschaft, welche emsig und fleißig eine grundsätzliche Neukonzeptionierung und in Folge Neuformatierung des Gedanken Österreichs in Arbeit hat. Für auswärtige Personen möchte ich kurz die Krux jener unheiligen Verbindung näher bringen. Zum Ersten wäre da ein türkises Team welches wie der Wolf im Schafspelz zwischen aufrichtigen Christen des konservativen Lagers herausagiert und definitiv etwas nicht braucht: Einen Schäfer. Zum anderen ist da ein blaues Konglomerat mit eigentliche allem. Oder um es in einen Satz zu gießen: Eine soziale Heimatpartei (mit zwielichtigen Ambitionen) welche den gelebten Europagedanken in sich trägt jedoch wenn nötig gegen den Eurostrom schwimmt – von der linken Presse als Nazis verschrien, im Wesen aber progressiv, opportunistisch, jederzeit revolutionär provokant sind und durch ihr eigenes Spiegelbild legitimiert wurden. Die blaue Farbe kommt nicht von den strahlend eiskalten Augen ihres Häuptling – nein, es ist ein wager Anspruch eine liberale Partei zu sein. Ihr Chef-Ideologe ist ein gelernter Philosoph – man möchte annehmen es sei also eine politisch gut aufgestellte Truppe – wäre da nicht das Schicksal der FPÖsterreich – sozusagen ihr Wesen auf ewig in diesem Land nichts mehr als ein Steigbügelhalter für Veränderung zu sein. Einmal (vor sehr langer Zeit) für die Roten, später für die Schwarzen und hier und jetzt für Türkis. Aktiver Liberalismus verlangt eigentlich ideologisch kein Lernen aus der Vergangenheit und so treten sie uns gegenüber – hohl, wortgewandt im Augenblick und so als könnten sie das Gesagte im Moment der Aussprache wieder vergessen – aber: frei und gebunden an schriftliche Vereinbarungen, die jedesmal, wenn sie es lesen wieder für sie zum Moment wird – und so tragen sie die Vergangenheit jedesmal aufs neue vor, mit dem Lohn eines leichten Narzismus der ihre von Gott und dem|der Wähler|in gegebenen Möglichkeiten, tatsächlich etwas zu bewegen, vergessen lässt. Ihre politische Arbeit ist ein Auftragsarrangement – jede bisherige Aktion als Regierung ein politischer Selbstmord. Die intellektuelle Opposition schweigt und lacht leise in sich hinein – wie dieses 4jährige Intermezzo in der politischen Evolution gesamtheitlich nicht mehr als ein Regulativ ist – genauer, eine Feinjustierung. Das junge türkise Team zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht so an christliche Werte gebunden sind wie manch ein alter Hase in der ÖVP Familie. Ich will damit keinen seine oder ihren Glauben in Zweifel ziehen – vielmehr stammt diese Kritik von einem nahmhaften steierischen Journalisten der Kenntnis der politischen Landschaft haben sollte (schon von Berufs wegen) aber dennoch von einem feurigen Katholiken – ich würde sagen, einen der jeden Sonntag in der ersten Reihe vor dem Altar sitzt, dem Regierungsteam Rückendeckung gibt und sie damit ethisch und moralisch legitimiert – viel schlimmer noch, ihr handeln ausdrücklich erlaubt. Shame on you, dear Landeshauptmann – aber ich sollte nicht das Schaf strafen, das den Erfolg des Wolfes respektiert sondern den Focus meiner Kritik auf den schlafenden Schäfer lenken – nur allein … das halte ich im Kopf nicht aus. Und eigentlich kann von einem Wolf nicht wirklich die Rede sein, es ist mehr ein Hund, ein Cocker Spaniel der da von Wien runterbellt und durch sein unüberlegtes Kläffen ein wichtiges sozialdemokratisches Prinzip aushebelt und jenes erledigt, was einem Sozialisten rein ideologisch unmöglich ist, nämlich: „Einem Menschen durch politische Maßnahmen eine Verschlechterung seines Lebens herbeizuführen.“ Und natürlich haben diese kruden Maßnahmen positive Auswirkungen auf das Budget – welches von der österreichischen Bevölkerung gern gesehen wird, schließlich ist eine Kostenersparnis noch immer das Non-Plus-Ultra einer pragmatischen Sinnhaftigkeit. Die Einsparungen müssten dann, aufgrund der Einfallsarmut rechter Parteien als Steuerreform an den Österreicher bzw. die Österreicherin weiter gegeben werden – und da rechts der SPÖ keiner wirklich mit Excel umgehen kann, wird diese Reform sicher wieder nicht finanzierbar sein und so werden wieder Sozialdemokraten auf den Plan gerufen, ein Sparpaket zu schnüren. That’s the circle of political life in Austria.

Eigentlich wollte ich das große Gesamtkonzept nicht kommentieren – meine an mich selbst gestellte Aufgabe für heute war es, eine Leistung (die Kurz und Strache noch ihren Enkelkindern erzählen können) auf die kognitive Waagschale zu legen. Die Harmonisierung der Ministerien Logos – tolle Leistung, oder…?

Neues Bundesministerlogo

Zur Einführung: Für den Obulus von € 70.000,- hat ein Designer die schwere Aufgabe einer Einheitlichkeit für das Ministeriumswesen in Österreich ausgearbeitet. Dabei liegt der Fokus auf einer Österreichfahne, die (laut einem Standard Journalisten) von links angeknabbert, für mich aber eindeutig abgebrochen wurde – über eine klar vordefinierte Sollbruchstelle. Das tatsächliche Rekonvolvent ist jedoch in der Kategorisierung des Themenkomplex als durch seine metamäßigen Höherstellung deduzierbar. Das sich Verschiedene wird somit zur Ergänzung degradiert um so der Dialektik von Einheit und Vielheit eine Bestimmungsebene zu verleihen um so der folgenden spekulativen Entweisung einem kontinuierlichen Aspekt der Neugestaltung möglich zu machen. Es wird das retrograde Element zum diskursiven angelegt, mit dem Anspruch einer Entwertung – welche dem Vordergründigen eine Abweisung der wahrnehmungsrelevante Kanälen einräumt um so der informellen Gesetzgebung des faktischen das Absolute als Kontiniuum im organisatorischen Auftrag gerecht zu werden. Die sich selbst verwendbare Rekursion auf den Gegenpol seiner Forderung auf Flucht und Einheit, ist das bedeutende Element innerhalb welcher die spekulative Ästhetik einen Ausdruck und somit auch seine Bestimmung finden kann. Schwierig ist natürlich die konsequente Einhaltung gängiger Logiken (ich will sie noch nicht in den Stand eines Prinzips erheben, deshalb belasse ich es als Logik) welche in Folge triviale Behandlung mit diskursiven Charakter als Meinungsaustausch welcher Konsequenz nach-sich-zieht. Da wären Fragen der Schriftart: „Ist es Gothik, Europa – ich habe für mein lustiges Satire-Derivat oben die Schriftart Calibri Light gewählt“. Die Schriftfamilie für die Auswahl hat ein nachhaltiges Verwandschaftsverhältnis, welches Inzest im bürokratischen bzw. bürographischen Prozess möglich macht um so einer weitläufigen Verbreitung nicht nur dienlich zu sein, sondern seiner Entweisung im diskursiven als Weisung mit einem normativen Leergehalt durch einer Zuweisung seinen Ausgang zu finden. Man merkt, dass die Logik der Ästhetik weiterhin auf seine mimeische Wirkung beschränkt ist um somit dem semiotischen Verlangen nach Verständnis entsprechend Würdigung zu verleihen. Und da spreche ich definitiv von einer kritischen Würdigung die die gesamten zu transportierenden Inhalte und Ideen als dialektische Einheit einer Missverständlichkeit gegenüberstellt. Die oft geübte Kritik einer klaren Abgrenzung durch ideosynkratische Merkmale welche auf den ersten Blick entstehen, und damit ein Eidos-Moment auszulösen, ist definitiv ein kritikfähiges Argument, jedoch leider keines der Philosophie verwandten weil es sich zur Pädagogik berufen fühlen sollte. Zwischen der Dekodierung und der im Affekt passierenden Assoziation durch die Semiotika ist jene Unterscheidung zu finden, die wir gegenwärtig gerne als Bildungsgrad bezeichnen. Eine Provokation, oder gar eine böswillige Irreführung über das Symbol zu unterstellen ist ebenso keine Aufgabe der Philosophie – nur allein sie wäre Rückbezüglich und bringt keine brauchbare Erweiterungen der bestehenden Erkenntnisse wie z. B. Wirkung-Eigenschaft-Schlussfolge oder einer leicht modifizierten pythagorischen 1 (Monas) durch welche die Einheit seine Vollendung in der 3 findet um so gegensätzlich das Vorstellbare in den Fluss des Seins zu setzen, welches endlich die Differenz zwischen Vollendung und Vollständigkeit aufzeigt. Das ich gezwungen bin, unsere neuen Logos unter die Ideen einer Lehrmeinung, die gerade einmal ein paar Olympiaden nach Thales erstellt wurde aufzulegen, zeigt mein hermeneutisches Bestreben nach Gründlichkeit und Auflösung der Symbole. Blicken wir nochmals auf (das|die) Logos (altgriechisch|postmodern) und unterwerfen sie der Bestimmung zur Einheit (1) über die Vielheit (2) zur Vollständigkeit (3) dann wird uns der klare Weg zur Körperlichkeit (4) oder Vollendung definitiv verwehrt was wohl sein Ende mit der Legislaturperiode, oder früher bedeutet und im besten Fall der Mode unterworfen ist.

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Die Zeichen der Zeit

2018-07-19 § Hinterlasse einen Kommentar

Schon lange ist es mir ein Anliegen eine vorsichtige aber entschlossene Kritik an jenes Normungsinstitut zu richten, welches uns (die Deutschen, die Schweizer und die Österreicher und die innen) nach besten wissen und nach dem Grundsatz der deutschen Gründlichkeit nicht nur durch den Arbeitsalltag, nein, ich würde sogar behaupten durch alle Facetten unseres Lebens begleitet, geführt, vorgelebt und für uns durchgerechnet – kurz genormt hat. Die Deutsche Industrie Norm – sieht sie noch die Zeichen der Zeit oder erblindet sie in ihrem Elfenbeinturm – geblendet vom weißen Marmor oder fetischisiert sie Tag-ein Tag-aus des vielen Goldes wegen mit welchem sie behängt wurde? Die DIN 2137 – eine der vielen Normen die das schreibende Volk begleitet und in Folge, eine Kritik daran …

… welche von mir sicherlich nicht durch das fundamentale Wissen über genau diese DIN2137 oder  irgend ein Wissen über technische Normungstheorien brilliert. Eigentlich wird der geschulte Leser sofort erkennen, dass meine Ausführungen nur an der Oberfläche glänzen (wenn man von Orthographie oder Grammatik mal absieht) – und von Tiefgründigkeit gar nicht die Rede sein kann und wird. Jedoch der treue Leser und die treue Leserin hoffen (berechtigt) das nach all der Selbstironie vielleicht noch etwas kommt – ich will beide nicht enttäuschen.
Das unten dargestellte Tastaturlayout ist in der Version T3 vorliegend und stammt so ungefähr aus dem Jahr 2011. (Man sieht wie beschäftigt ich bin, dass ich erst 7 Jahre nach der Erscheinung meine Kritik schreiben konnte). Blickt man ins Zentrum sieht man in fettem rot den großen und scharfen ß-Buchstaben. Endlich kann Roßmann in Caps Lock seinen Namen schreiben: ROHMANN, nein nein nein – ein Moment: ROßMANN. Ich kriegs nicht hin. Solange namhafte Tastaturhersteller/innen nicht das große scharfe ß auf die Tasten malen und das dazupassende Keyboardmapping liefern, bleibt der große Roßmann für mich noch immer der ROSSMANN; bzw. oder vielleicht doch ROSZMANN?

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Quelle von und Dank an: Karl432 und de.wikimedia.org

Da wären wir auch schon beim Thema. Eine Norm ist in unserem demokratischen und freien Gemeinschaftsverständnis im Wesen nur eine Empfehlung – nicht mehr. Den demokratische Begriff will ich nicht weiter determinieren da er kein naturalistischer ist. Vom Freiheitsbegriff erwarte ich mir die Annahme „der gänzlichen Unfreiheit des Menschens“ – begründet durch die soziologischen Beziehungen des Menschen – gezwungen durch das Gemeinschaftsverständnis – mit seinen informellen Normen usw. Mit anderen Worten, können wir nicht davon ausgehen, das es Freiheit per se nicht gibt – es wäre zu vermessen. Die Freiheit des Menschen ist aber im Gros auszuschließen, solange er/sie erst durch die Blicke des Anderen existiert und so auf die soziologische Gruppe „Gemeinschaft“ angewiesen ist. Ob nun ein Zaratustra über den Zeitraum von 7 Jahren mit einem kongenialen Tastaturlayout aus seiner Höhle zurück zu den Menschen findet – kann ich so nicht beurteilen – zumindest nicht empirisch. Hermeneutisch jedoch mit Bezug auf Hegel könnte es möglich sein – da dieser doch als Grundbedingung für Philosophie die Freiheit des Philosophen postuliert. Das erst einige Olympiaden später ein Friedrich Nitzsche es geschafft hat einen freien Menschen zu erfinden – sollte den toten Hegel hoffentlich versönlich stimmen und er möge endlich in frieden Ruhen – das ein Mensch so viel Genie gepaart mit soviel Irrtümer verbindet, macht Hegel wohl zu dem, was er war und immer sein wird – ein Philosoph seiner Zeit der die Zeichen sah. Aber ich schweife ab – eine Hegelretrospektive folgt noch auf diesem Blog. Zurück zum unfreien Menschen in der Kommune – zurück zur Normungstheorie die grundsätzlich nicht für den individuellen Menschen arbeitet sondern erst als Instrument des kommunalen Zusammenlebens seine Bestimmung findet. Unter der Prämisse der Unfreiheit wird eine Philosophie (ob nun Wahr oder Falsch) spekulativ und soll so dem Irrglauben einer Willkür des Individuums durch seine Empfehlung entgegenwirken. Hier finden wir auch die philologische Aporie hinter dem Unterschied zwischen Empfehlung und Gesetz – weil ja doch alles juristische die Sprache des Herrschers (das allein beweißt die Unfreiheit) ist und einzig eine Empfehlung ein Regulativ für den freien Menschen sein kann welches man mit einer geschlossenen Antwort (was dann wiederum ein Beweis der Unfreiheit ist) in Zustimmung oder Ablehnung finalisiert – ohne Kompromiss. So ist es auch mit den Tastaturhersteller/innen die sich für ein Positiv oder ein Negativ zur Norm zu entscheiden haben – und einen einzigen Ausweg aus diesem Entweder-Oder (das ich mir von Kierkegaard determiniert gewünscht hätte) eine Weg über die Tradition finden um so dem vermeintlichen Fortschritt durch den konsensuellen Gedanken einer Norm bzw. Empfehlung zu entgehen versuchen. Das Novum muss nicht automatisch Fortschritt bedeuten – jenes konnten wir veranschaulicht von den konservativen Kräften unseres Zusammenlebens lernen genauso wie der Konsens nicht immer Wahrheit bedeutet – was ein herber Schlag gegen jedwede Religiosität nach sich zog. Hier schreibe ich mich selbst in eine hervorragende Nische des modernen Denkens (obgleich doch moderne Philosophie nicht räsoniert sondern den Gedanken der zweiten Epoche in Begriffe gießt oder gießen sollte um der Bestimmung der dritten Epoche zu entsprechen). Die Nische ist: im Glauben ist der Mensch frei – jedoch ist er es auch in andren Nischen wie z. B. der Phantasie, dem Traum, der psychotischen Störung). Da aber nun ein Normungsinstitut keinen religösen Status besitzt ist dieser gedankliche Exkurs spekulativ produktiv (wegen seiner Falsifikation) – inhaltlich ein Kurzweil – aber der Sache dienlich gänzlich unproduktiv. Da ich nun vom Allgemeinen zum Besonderen übergehe – ist nur ein operativer Versuch zu einem brauchbaren induktiven Ergebnis zu gelangen. Ich will es über eine Fragekaskade versuchen?

Unterliegt die DIN2137 rein pragmatische Überlegungen?
Ist die DIN2137 an die Bedürfnisse eines Programmierers oder eines Typisten angelehnt?
Ist der aktuelle Stand der Programmierung von der Tastatur geprägt?
(Schließlich ist eine höhere Programmiersprache nichts weiter als eine les- und schreibbare Interpretation von Assembly-Code, welcher wiederum nur ein äußerst abstrakter Ableger vom Assembler selbst ist, welcher wiederum seine Befehle und Werte eigentlich nur als HEX Zahlen zur weiteren Verarbeitung an den Prozessor in Binären Code liefert wo mehr als 1.6 Milliarden Transistoren den Tastendruck auf den Screen projezieren – und wichtiger noch – den Gedanken auf eine Festplatte speichert).
Brauchen wir also ein C#German um die DIN2137 zu legitimieren?

Historische betrachtet war das erste brauchbare Tastaturlayout eine Kombination aus der Häufigkeit der Buchstaben in einem Text und der Leistungsfähigkeit des korrespondieren Fingers – so entstand das 10-Finger-Tastschreiben. Die Anordnung blieb über Generationen gleich – doch war sie schon damals Apriori zum Tode verurteilt. A Posteriori sollte es sich beweißen. Sie konnte niemals den Siegeszug einer Klaviatur erreichen – die keine geographischen oder kulturellen Grenzen kennt. Die Mondscheinsonate gespielt auf einem Konzertflügel klingt in China gleich (bzw. ähnlich, je nach Interpretation) wie in London oder Salzburg. Der Grund liegt in der Literalität und der Universalität der Musik – wo der Ton abhängig von der Position und der Stimmung ist, doch die Tasten keine Symbole brauchen. Konträr dazu hat der Zauberlehrling definitiv nicht das selbe ästhetische Schriftbild in Hindi oder Urdu wie im Vergleich zum deutschen Original. Ob der Veden auf Russisch (in kyrillischer Schrift) das selbe transportier, sei dahingestellt. Und die bedeutendste Frage – hat der Bubblesort Algorithmus die gleiche Schönheit im Persischen wie im Englischen? Sprache als globale Wahrheit hat trotz aller Bemühungen versagt weil sie eine geographische und temporäre Erscheinung ist – deshalb: Alexa spiele von Chopin Fantaisie in F minor!

Wo bin ich?

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