Pädagogische Mitschrift

2015-11-27 § Hinterlasse einen Kommentar

Man lässt mir die letzten Minuten klaren Gedankens mit jenem verhaftet – dass, das was hachhaltig ist, was nachher das verspricht was ich vorher halte – die wie Kukitent an meinen Dritten das oben schon (das) Gesagte tut.
Mitschrift der Erkenntnisdatenbank:
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Load „gibt es leben am Mars“, 8, 1
run

Wollen wir auf jene literarischen Nachweise meiner frühen Jugend reflektieren? Ehrlich jetzt, wollen wir dass?

Gut, dann geht es wohl los!

<h2>Gehn wie ein Ägypter!</h2>
<p>Dort wo die drei spitzen Pyramiden stehen!</p>
<h2>Gehn wie ein Ägypter!</h2>
<p>Das habe ich schon einmal geschrieben! </br>
Ich fühl mich einsam wenn ich alleine durch die Wüste gehen muss!
</br>Origie mit Kleopatra.</p>
<h2>Gehn wie ein Ägypter!</h2>
<h2>Gehn wie ein Ägypter!</h2>
<p>Ich sah die Sphinx mit erhobenen Kopf mitten in der Wüste stehen! Aber eins fand ich ziemlich schwer:<span style=“font-familiy: Arial; font-weight:bold; font-size:biggest> Gehn wie ein Ägypter!</span> Jawohl!!!</p>

I am an englishman in New York, therefore:

<html>
<head>
<–! Meta-Content-Comment !–>
<meta-content: „Not very much“>
<–!Not saleable!–>
</head>
<body>Copy above and paste it.
</body>
</html>

 

 

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Der kommt noch!

2015-11-25 § Hinterlasse einen Kommentar

Ich hatte eine Schreibsperre bis der Kleine endlich auf die Zehn (zeigt | steht). Aber jetzt kann ich endlich anfangen. Jetzt – so scheint es – stehen dem Unglaublichen eigendlich nur mehr wenige Steine im Wege. Ich möchte sogar soweit gehen und behaupten dass, das eine und dass, das andere eine Darstellungsform nur durch die Durchdringung des Äußeren bis zu seinem/ihrem ästhetischen Moment verinnerlicht. Eine Durchbrechung – ein Durchstoßen der Normen und Zwänge. Ein von dem Anderen in seiner (u)Unmenschlichkeit als Kleinbuchstabe innerhalb des Gesamten seine Tatsächlichkeit exaktruiert. Ich breche die Oberfläche in Fragmente. Ich bestimme ein eigenes Metadenken als Gehörtes. Ich bestimme die Fremdinformation als Lernmöglichkeit. Ich bestimme meine äußere Bestimmung indem das was in der Kehle Qualen aufbereitet wird. Das Widersprüchliche wird etwas ersetzen. Die Widersprüchlichkeit kann nur als Nomen seine Bestimmung finden. Innerhalb des Verlaufs sieht man noch immer die rückbezügliche Argumentationsmethode als sich im temporären Weitergesehenen aufflackern. Das gramatikalische Moment soll ausgeschlossen werden um dem Schreibfluss keine unützen Felsen (selbst wenn es Felsen in der Brandung) entgegenwirken. Das Enstehende soll zu einem immerwährenden Imperativ durch die von der reinen Vernunft ableitbaren Erkennisse in einer Assoziationskette wiederfinden. Im Normalfall kein Problem! So soll, das von der Natur aus Begabte, im Umkreis seiner Fähigkeiten – primär der Fähigkeit neue Fähigkeiten zu erwerben – seine Begrenzung finden. Radial oder durch den Durchmesser. Einschneidend oder neu beschreibend. Entwicklend innerhalb seiner Möglichkeiten, aber zugleich auch Begreifend – durch die Sinne getäuscht, doch wo die begabte Vernunft genau das findet was seine Darstgellung im Illusioniären möglich macht. Ein Erkenntnisstrang sollte auf keinen Fall durch die Zerstörung einzelner Teilbereiche als immanent Ent-Wickelt Betrachtung zum Anlass geben. Die Ignoranz – das Weg-Schauen im Zentrum des aus der Erkenntnis bekannten in dem Prüfverfahren des empirschen Wiederhall säht und ihn auch schlußendlich erntet. Enticklungstolerante Mitmenschen erkennen sich selbst ganz sicher nicht im Nächsten. Die Begriffe werden hier abermals zu Hilfmitteln innerhalb des vom Autor gewünschten Determinierungsgrad. An dieser Stelle ein Zitat: „Puppeeee, heast waun i in deine Augen schau – trats mi Interplanetarisch“. (Nickerbocker, 1983)

 

Rache

2015-11-25 § Hinterlasse einen Kommentar

Ihr guten Götter, euer ist die Rache, doch überlaßt sie mir für eine kleine Weile, ich werde sie nicht mißbrauchen, ich werde nicht grausam sein. Da will ich mich in seine Seele schleichen, wenn er eine andre lieben will, nicht um diese Liebe zu töten, das wäre keine Strafe, denn ich weiß, er liebt sie ebenso wenig wie mich, er liebt überhaupt nicht Menschen, er liebt nur die Idee, den Gedanken, seinen mächtigen Einfluß bei Hofe, seine geistige Macht, lauter Dinge, bei denen mir unvorstellbar ist, wie er sie lieben kann. Das will ich ihm rauben, da soll er meinen Schmerz kennenlernen. Und wenn er dann der Verzweiflung nahe ist, da will ich ihm alles wiedergeben, aber mir soll er dafür danken – dann bin ich gerächt.
(Kierkegaard, Sören – Koppenhagen, 1843)

Wo bin ich?

Du siehst dir momentan die Archive für November, 2015 auf Gedanken mit dem Netz gefangen an.